9 gute Gründe um noch heute mit dem Stricken anzufangen!

Du haderst noch mit dir, ob denn Stricken wirklich ein Hobby ist, für das du dich begeistern kannst? Oder strickst du schon und hast dir mal die Frage gestellt, was dir das überhaupt bringt? Dann bekommst du jetzt die Antworten darauf, denn Stricken - mit all dem Geklapper und Garngewusel ist gesund. Ein Fakt, der viele freuen dürfte, denn ja, nicht nur Joggen ist gesund, auch das Stricken tut etwas für unseren Körper. Nein, den Sport ersetzt dieses Hobby natürlich nicht und die Bikini-Strandfigur bekommen wir deshalb auch nicht - aber wir haben trotzdem 9 richtig gute Gründe, um noch heute mit dem Stricken anzufangen!

 


Stricken schafft Erfolgserlebnisse und macht glücklich


Einer der wichtigsten Gründe, um mit dem Stricken anzufangen oder nicht damit aufzuhören. Denn Stricken erschafft etwas ganz Neues. Aus einer herumliegenden, losen und nutzlosen Wolle wird ein bunter Schal oder ein Pullover. Das Gefühl, etwas fertiggestellt zu haben, kennt vielleicht jeder, der schon mal etwas Neues selbst gemacht hat. Man ist automatisch glücklicher, befriedigt und natürlich auch stolz auf sein Meisterwerk.


Schlechte Angewohnheiten - Stricken hilft beim Rauchen aufhören


Wer raucht oder andere schlechte Angewohnheiten an den Tag legt, der könnte im Stricken die Lösung finden. Denn fest steht, dass Rauchen oder auch Essen ohne Hunger, aus purer Langeweile heraus passiert. Wer sein Augenmerk auf Wolle und Nadel lenkt, der kann für diese Zeit das Verlangen nach Essen oder Nikotin unterdrücken. Die perfekte Unterstützung also, wenn man aufhören möchte zu Rauchen oder gerade mit der Diät begonnen hat.


Stricken verbessert die Erinnerung


Tatsächlich haben britische Physiotherapeuten herausgefunden, dass gleichmäßiges Augenrollen von rechts nach links, das Erinnerungsvermögen um 10% verbessert. Somit trainiert Stricken die Augen ziemlich intensiv und genau das sorgt für Entspannung und eine bessere Erinnerung an wichtige Dinge. So kommt einem häufig während dem Stricken ein vergessener Gedanke oder aber es fällt einem etwas Wichtiges wieder ein. Wenn doch alles nur so einfach wäre!


Schizophrenie und Demenz schreiten langsamer voran


Auch der geistige Verfall verzögert sich, wenn man denn regelmäßig strickt. Zwar kann man mit dem Stricken keine Krankheiten heilen oder sie gar komplett aufhalten, dennoch hilft es nicht nur dem Erinnerungsvermögen, es senkt die Wahrscheinlichkeit, später an Demenz oder anderen Erkrankungen zu erkranken. Und das sogar um bis zu 50%. Wenn das kein Grund ist, sofort Nadel und Wolle zu besorgen.


Motorische Fähigkeiten verbessern sich


Diese Tatsache dürfte ein wenig besser nachzuvollziehen sein, denn während dem Stricken geht es auch um Feingefühl, Rhythmus und etwas Geschick wird auch benötigt. Nicht umsonst wird das Stricken auch bei Parkinson-Erkrankten verwendet, da sie gezielt ihre motorischen Fertigkeiten trainieren müssen.


Konzentration bitte! Stricken fordert die Aufmerksamkeit


Wer sich einfach mal wieder nicht richtig fokussieren und konzentrieren kann, der legt am besten eine kleine Strickpause ein und greift zu Wolle und Nadel. Denn Stricken fordert das Gehirn, da man nach gewissen Mustern vorgehen muss, um ein Ergebnis zu erzielen. Im Alltag kann mehr Konzentration und Aufmerksamkeit auf keinen Fall schaden, am Arbeitsplatz aber auch nicht.  


Mit Stricken zu einem gesunden Herzen


Unser Herz ist das wohl wichtigste Organ in unserem Körper, ohne dem Herzen wären wir nicht lebensfähig. Tun wir also etwas dafür und fangen wir das Stricken an. Stricken senkt das Stresslevel und den Blutdruck, es reduziert damit den Herzschlag und hat deshalb auch eine sehr beruhigende Wirkung. Eine bessere Vorsorge gegen schwerwiegende Herzerkrankungen kann es also gar nicht geben.


Weg mit dem Stress - Stricken gegen Nervosität und innerer Unruhe


Stress hat viele Gesichter und ist bei jedem Menschen anders vorhanden. Manchmal eskaliert der Stress förmlich in Angstzuständen oder gar Panikattacken. Wer ständig gestresst ist, der tut sich und seiner Gesundheit keinen Gefallen. Stricken reduziert nachweislich den Stress und sortiert wirre Gedanken. Wer also vor lauter Stress hin und wieder den Durchblick verliert oder vor lauter Nervosität keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, der sollte rund 3-4 Mal pro Woche Stricken. Auch im Wartezimmer der Zahnarztpraxis oder vor einer wichtigen Prüfung kann Stricken dabei helfen, die innere Unruhe zu lindern.


Stricken gegen Angstzustände


Serotonin, das Glückshormon, ist es, welches während dem Stricken ausgeschüttet wird. Und genau dieses braucht der Körper, um inneren Frieden und Ruhe zu bekommen. Wer also wirklich Angst vor etwas hat und vielleicht gar körperliche Symptome aufgrund der Angst verspürt, der versucht es mal mit dem Stricken. Zumindest vorübergehend kann das Stricken die Sorgen und Ängste unterdrücken und das flaue Gefühl im Magen verschwinden lassen.


Stricken ist längst nicht mehr nur etwas, das unsere Großmütter tun. Und die haben wahrscheinlich sogar gestrickt, ohne die positiven Effekte auf unseren Körper gekannt zu haben.

 

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